Zwei Vorträge mit aktuellem politischem Hintergrund.
Eco-Pop: Fabio Grimaldi und Ruuben Stauffer stellen die Eco-Pop-Initiative vor, über die wir schon bald abstimmen werden.
Sie erläutern den Inhalt der Initiative und führen in einen 10-vor-10-Beitrag ein, der einen Befürworter und einen Gegner der Initiative einander gegenüberstellt.
IS- Terrorismus
Tobias Bossert und Yves Hauert stellen einen Filmbeitrag über den IS und die Lage der Kurden im Kampfgebiet des IS vor.
Beide Vorträge sind gut recherchiert und werden mit aussagekräftigen Thesenblättern unterstützt.
Potential hat in bei beiden Vorträgen die (schwierige) Frage der Visualisierung.
vie2014
Montag, 17. November 2014
Mittwoch, 12. November 2014
Montag 10.11. Beginn mit den Vorträgen - Bildanalyse
Schreiben:
Ecriture
Vorträge:
Julian, Dominic und Marc stellen einen Film zum Thema Alkohol/ Promillegrenze vor.
Die Gruppe zum Thema Canabis fällt aus und steht in den kommenden Stunden bereit, den Vortrag nachzuholen.
--> Hefteintrag zum Vortrag (Einordnung und Kommentar zum Thema)
Bildanalyse:
Eine der Wahlaufgaben zur Abschlussprüfung kann eine Auseinandersetzung mit einem Bild beinhalten.
Am Beispiel von Van Goghs Schlafzimmer spielen wir das Vorgehen durch:
Ecriture
Vorträge:
Julian, Dominic und Marc stellen einen Film zum Thema Alkohol/ Promillegrenze vor.
Die Gruppe zum Thema Canabis fällt aus und steht in den kommenden Stunden bereit, den Vortrag nachzuholen.
--> Hefteintrag zum Vortrag (Einordnung und Kommentar zum Thema)
Bildanalyse:
Eine der Wahlaufgaben zur Abschlussprüfung kann eine Auseinandersetzung mit einem Bild beinhalten.
Am Beispiel von Van Goghs Schlafzimmer spielen wir das Vorgehen durch:
1) Erfassen des Bildes in Bezug auf seine Eckdaten und den Inhalt
Hierzu als Beispiel der Wikipedia-Eintrag zu diesem Werk:
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Das Schlafzimmer in Arles oder Vincents Schlafzimmer ist der Titel von drei Ölgemälden und zwei Zeichnungen in Briefen, die der niederländische Maler Vincent van Gogh zwischen 1888 und 1889 im sogenannten Gelben Haus in Arles schuf.
Bildbeschreibung[Bearbeiten]
Das Zimmer ist sehr einfach eingerichtet, ein Bett, zwei Stühle, ein Tisch. Alles wirkt sehr rustikal und fast kahl. Es befindet sich keine Person im Zimmer. Die Bilder zeigen, wie der Maler lebte und welche Freundschaften er pflegte. An den Wänden hängen drei Porträts (darunter ein Selbstporträt) und ein Spiegel.
Die Farben sind, typisch für Gogh, sehr dick und grob aufgetragen, mit dicken schwarzen Trennlinien dazwischen. Obwohl der Maler meinte, es solle ein Bild sein, auf dem das Auge Ruhe findet, springt der Blick immer wieder zwischen den starken Kontrasten hin und her. Der Duktus folgt der Form der Gegenstände, dadurch kommen verschiedene Richtungen ins Bild. Das Parkett flieht nach hinten, die Bettkante schwingt auf und ab. Die Profilleisten der Tür fügen sich nicht in die Linien des Fluchtpunktes ein und das Bett ragt in den Türrahmen hinein, was allerdings nicht auf Nachlässigkeit des Malers beruht, sondern als Anzeichen für dessen beginnenden Irrsinngelesen werden kann - die Umrisse der Wirklichkeit zerfallen allmählich ineinander.
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Natürlich liefert diese Bildbeschreibung mehr als im Abschlussaufsatz verlangt ist, aber sie gibt ein gutes Beispiel für das Vorgehen ab.
2) Teil zwei: Anhand von Beobachtungen und Eindrücken einen Kommentar entwickeln. Hierzu haben wir in der Klasse als Ansatzpunkt die Frage gewählt, wer wohl ein Bewohner des Bildes sein könnte.
Montag, 10. November 2014
Montag 10.11. 2014 Bildbeschreibung
Wie entwickelt man eine Bildbeschreibung?
- Die w-Fragen erschliessen das Bild und seinen Inhalt. (Wer hat es wann, wie und wo gemalt? Was ist darauf daregestellt)
- Die Auseinandersetzung mit dem Bild geht von Fragen aus, zum Beispiel:
- Wie wirkt das Bild auf mich?
-Wer könnte (Beispiel Van Gogh) im Zimmer gelebt haben?
- Die w-Fragen erschliessen das Bild und seinen Inhalt. (Wer hat es wann, wie und wo gemalt? Was ist darauf daregestellt)
- Die Auseinandersetzung mit dem Bild geht von Fragen aus, zum Beispiel:
- Wie wirkt das Bild auf mich?
-Wer könnte (Beispiel Van Gogh) im Zimmer gelebt haben?
Montag, 10.11.2014 Vortrag Alkohol am Steuer
Alkohol am Steuer
Wieso die Gruppe das Thema gewählt?
Es war vorgeschlagen von Dominic, weil er eine Vertiefungsarbeit über Suchtmittel in der Berufsschule schreibt. So haben wir uns überlegt, wie wäre es mit „Alkohol und Jugendliche“ so haben wir dann ein Video gefunden „Kurzbeitrag weniger Alkohol weniger Unfälle“ ein Beitrag über Motorfahrzeug Unfälle durch den Einfluss von Alkohol. Da in der ganze Klasse sehr wahrscheinlich alle vor haben, einen Führerschein zu machen war das Thema passend.
Einführung
Bis ins Jahr 2005 durfte man einen Promillewert von 0.8 Promille haben. Ab 2005 galt 0.5 Promille für Alle.
Die Unfälle von Schwerverletzten Unfallopfer sank von 630 auf 500 pro Jahr. und die Sterberate sank von 80 auf 50 Personen pro Jahr.
Auch wegen härtere Strafen häufigeren Kontrollen gingen die Zahlen zurück.
Später gab es ein neues Gesetz Junglenker 0.10 Promille
Film
Road Cross Schweiz eine Organisation die die Unfallopfer durch Alkohol am Steuer schützt. Ist roh, dass die 0.5 Promillegrenze eingeführt wurde.
Auch die Bundesrätin Doris Leotard ist erfreut, nicht zuletzt auch, weil die Schweiz vernünftiger fährt.
Klasse
Findet ihr die 0-Promillegrenze Sinnvoll?
- Ja auf jeden Fall. Autofahren ist anstrengend.
Findet ihr die 0-Promille für alle.
- Ja wäre gut, aber man sollte aber mehr andere Vekehrsmittel zur Verfügung stellen.
- Nein jeder kann selbst die Verantwortung tragen.
Werden die Junglenker ungerecht behandelt?
- Ja 3-Jahre sind viel, sehr viel.
Montag, 20. Oktober 2014
Mo 20.10.: Aufsatz
Nach einem kurzen Rückblick und der Klärung des Arbeitsauftrages wird der Aufsatz gemäss Aufgabenstellung geschrieben.
Montag, 13. Oktober 2014
12.10.2014 Make it Rain
Thema der Lektion war der Song von Tom Waits "Make it Rain".
Wir haben ihn übersetzt und kommentiert. In Zweiergruppen wurden dann berndeutsche Übersetzungen angefertigt.
Leitfragen:
Fassen Sie in wenigen Sätzen den Song von Tom Waits zusammen und legen Sie auf eineinhalb bis zwei Seiten Ihre Gedanken zum Song dar.
Inhaltliche Kriterien:
Wir haben ihn übersetzt und kommentiert. In Zweiergruppen wurden dann berndeutsche Übersetzungen angefertigt.
Leitfragen:
- Was passiert dem Protagonisten für ein Leid?
- Wie reagiert der Protagonist auf den Verlust seiner Geliebten? (Drei Reaktionen: Selbstzweifel - Zorn - Zuwendung zu Gott)
- Welche Wirkung hat der Bezug auf die Mythen?
- Welche Bedeutung hat die Zuwendung zu Gott?
Aufgabe:
- "Kappa"-Regeln studieren
- Text aufs nächste Mal auffrischen und Gedanken zu einem Aufsatz machen.
Mögliche Ansatzpunkte für den Aufsatz:
- Bezug zur Realität herstellen: Beispiele aus dem Bekanntenkreis beiziehen
- Bezug zu anderen Geschichten, Songs, evtl. Filmen herstellen
- Das Gedicht selber genauer betrachten - zum Beispiel in Bezug auf die Reaktionen des Protagonisten.
Die Aufgabenstellung für den Aufsatz lautet:
Inhaltliche Kriterien:
- Kurze, vollständige Einrodnung des Textes (w-Fragen)
- Kurze Wiedergabe des Inhaltes
- Aussagekräftiger Kommentar, der
- anhand von Textstellen den Bezug zum Ausgangstext herstellt
- anhand konkreter und anschaulich geschilderter Beispiele einen eigenen Bezug aufbaut
- zu einer klaren Aussage gelangt.
- Konkret, anschaulich, prägnant formuliert
- Korrekt
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